Ich habe Vorgestern zwei wirklich gute Blogbeiträge (von Jocky und Ernsti) zum Thema Schweinegrippe und die möglicherweise damit verbundenen prophetischen Warnungen gelesen. Ich selber empfinde mich als keinen wirklich guten Blogger. Meine Beiträge sind viel zu unregelmäßig und oft nur hingeklatschte Fakten. Oft interessiere ich mich mehr für die Technik als für die Inhalte.. .
Ich höre in Blogkommentaren und auch einigen persönlichen Gesprächen immer wieder das Argument, die Prophetien und die angeregte Bevorratung wäre nicht Biblisch und jesusmäßig. Ich kann diese Einschätzung nicht teilen, glaube aber das es gut und sinnvoll wäre sich mal wirklich biblisch damit auseinander zu sezten. Ich hoffe ich kann ein bisschen dazu beitragen diese Diskussion anzuregen.
Die Nachrichten füllen sich mit Meldungen über die Schweinegrippe. Mexiko, USA und evtl. schon erst Fälle in Europ.
Bist du Vorbereitet? Wie bereitet man sich vor? Obwohl ich eigentlich schon lange davon weiß, daß soetwas wie eine Pandemie kommen könnte, finde ich meine eigene Vorbereitung eher mäßig. Gut wir haben einiges an Vorräten. Aber meine innerlich Vorbereitung sieht bescheiden aus. Die letzten Tage und Wochen ging es mir echt schlecht. Ich glaube das Gott schon seit einiger Zeit dabei ist mich aufzurütteln. Leider hat es sehr lange gedauert bis ich reagiert habe. Aber es tut gut aufzuwachen, auch wenn es ganz schön schmerzhaft ist. Ich liebe Gott und er liebt mich. Ich brauche Gott jeden Tag unabhängig von Scheine-, Vogelgrippe oder sonstigen.
So viel erst mal.
Take care!
Die Presse berichtet über neue Vogelgrippefälle in Asien:
Heute ist der 13. Tag des Gaza-Kriegs in Israel. Es ist schwer den Konflikt im Kopf klar zu bekommen.
In einem Newsletter aus Israel lese ich folgendes:
Wir wissen nicht, was bei Euch die Medien berichten. Deshalb möchten wir sicherstellen, dass Ihr alle einige grundsätzliche Fakten kennt:
Auf God’s Politics habe ich folgenden Post gefunden http://www.sojo.net/blog/godspolitics/2009/01/07/whose-truth-do-you-trust-in-the-gaza-conflict/
Was mich im Moment ein bisschen irritiert, ist dass der Blog-Welt die ich so lese dieser Konflikt anscheinend am Arsch vorbei geht. Entweder es traut sich keiner etwas schreiben weil er genau so verwirrt über die widersprüchlichen Informationen ist wie ich oder wir drehen uns eben ein schön weiter um unsere geliebten christlichen Themen.
Ich empfehle hierzu die mp3 aus einem kürzlichen Post.
Weihnachten war relativ entspannt auch wenn der bevorstehende Umzug schon seine Krallen nach uns ausgesteckt hat. Silvester haben wir dann in Röhrsdorf (wo Ronald bald hinzieht) im Schloss verbracht. Nette Party mit sehr leckeren Essen.
Wie einige von euch vielleicht wissen ziehen wir gerade um. Sind zwar nur ein paar hundert Meter aber das Zeugs einer dreiköpfigen Familie einzupacken und in eine andere Wohnung zu karren ist trotzdem einiges an Arbeit. Gestern gingen in Sachsen die Ferien zu Ende, dass heißt Beate geht jetzt auch wieder arbeiten, Aaron in den Kindergarten und ich ins Büro. Samstag ist dann der “große Umzug”.
Und ein Ende ist noch nicht so richtig in Sicht. Denn dann ist noch Wohnung (alte Wohnung) streichen und dwwuit (das sind die Räume in denen wir uns immer getroffen haben) ausräumen angesagt. Eigentlich müssen wir da zum 31.1. raus sein. Vielleicht bekommen wir auch noch ein paar Wochen Aufschub aber spätestens Ende Februar wollen wir da raus sein. Damit geht für unsere Gemeinde ein Abschnitt zu Ende. Wir werde erst mal keine neuen Räume haben und uns Zuhause und in Kneipen und so treffen. Uns sozusagen ins normale leben mischen. Mal sehen was das neues bringt.
Gott scheint für dieses Jahr einen Schwerpunkt auf Ehe zu legen. Letztes Jahr hatten wir im Sommer das erste mal seit unserer Hochzeit (2002) wieder alleine Urlaub, was uns sehr gut getan hat. Beates Job zieht viel Kraft und Aaron braucht auch seine Zeit. Als wir geheiratet haben, haben viele uns dazu geraten uns das erste Ehejahr viel Zeit miteinander zu nehmen. Wir haben diese Zeit so ein bisschen der Gemeindegründung in Görlitz geopfert. Keine Angst - hier ist keine versteckte Ehekrise rauszuhören aber wie jede Ehe ist unsere Beziehung ausbaufähig und braucht pflege. Mik hatte vor einiger Zeit mal ein ziemlich geile Ansage von Gott für uns und das geht mir gerade nicht mehr aus dem Kopft. . . (to be continued).
Heute beim Abspülen (mp3s sind die beste/einzige Motivation mich zum Abspülen zu bekommen) hab ich eine mp3 gehört, in der sich Johannes Reimer kritisch mit dem Begriff “Das Reiches Gottes “ auseinandersetzt. An einer Stelle erzählt er davon wie Gott durch Offenbart an seinem Reich baut. Das hat mich echt umgeworfen. Menschen (ein Buddhist aber hauptsächlich Muslime) die die Gott durch übernatürliche Erfahrungen zu Christen schickt, die ihnen dann von Jesus erzählen können.
Ein mp3 aus dem Emergent Podcast
Da ich hier in letzter Zeit und wahrscheinlich auch in Zukunft immer wieder mal was von Rick Joyner veröffentlichen werde, verlinke ich hier mal schnell einen interessanten Beitrag über die Gerüchte die so über ihn im Umlauf sind. Günter J. Matthia ist in der Bloggerscene hinreichend bekannt und ich stuffe ihn als verlässliche Quelle ein (näheres zu ihm bitte auf seinem Blog selbst nachlesen).
Hier auch nochmal die Direktlinks:
Ich hab grad bei Denise einen interessanten Beitrag gelesen, der mich zum nachdenken gebracht hat.
Is das wirklich so? Es klingt so logisch und wahr, aber ist es das? Braucht das Licht die Dunkelheit um Hell zu sein? Braucht Gott Satan um der gute sein zu können? Dunkelheit ist nichts. Genaugenommen nur die Abwesenheit von Licht. Licht ist Energie, die Grundlage von Leben, ...
Nicht wir brauchen die Dunkelheit um endlich mal Licht sein zu können. Diejenigen die im Dunkel stehen brauchen Licht um was zu sehen. Ich glaube wir sollten nicht wegen uns ins Dunkle gehen. Sondern weil wir gesandt sind und weil wir gebraucht werden. Oder?
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